Funktionsweise des G-Stickers

Unsere Sinne sind lange nicht imstande, alles wahrzunehmen, was in unserer Welt vorhanden ist. Es gibt eine Realität, die nicht unmittelbar greifbar ist, deren sich unser Geist aber bewusst ist. Einige Menschen sind imstande, diese außersinnlich zu perzipieren (ESP – Extrasensory Perpeption). Diese außersinnliche Wahrnehmung war bei den Urvölkern von naturbezogener Spiritualität immer schon Teil ihrer ganzheitlichen Weltanschauung.

Es gibt eine sogenannte feinstoffliche Energie, die nicht durch Vektorwellen, sondern durch „Skalarwellen“ übertragen wird. Sie besitzt keine kinetische oder thermische Energie, sondern nur Größenordnungen und Informationen. In der klassischen Physik beeinflusst jeder Energiefluss einen Körper nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Die feinstoffliche Energie hingegen nimmt die Form einer Informationsübertragung an, die mit lebenden Organismen in Wechselwirkung tritt, wenn diese im gleichen Frequenzspektrum schwingen. In diesem Moment findet eine Wechselwirkung in der Quantenphysik durch einen adaptiven Resonanzprozess statt, den einige als Bioresonanz definieren, um die Natürlichkeit des Phänomens hervorzuheben.

EINFLUSSEBENEN

Der Sticker arbeitet mit dieser feinstofflichen Energie auf verschiedenen Ebenen. Er ist in der Lage, viele der schädlichen Einflüsse des Elektrosmogs zu harmonisieren und mit dem Organismus zu kompatibilisieren und gleichzeitig spirituelles Wachstum und eine Steigerung des Energieniveaus anzuregen.

Wir wollen uns hier ansatzweise auf einige der Hauptaspekte und theoretischen Konzepte beschränken, die hinter der Entwicklung des Stickers stehen. Dabei gehen wir nicht auf den Produktionsprozess ein, selbst wenn dieser für die harmonisierende Wirkung des Stickers relevant ist.

Der Sticker verändert die elektromagnetische Welle in keinerlei Weise, da sonst die Geräte möglicherweise nicht mehr richtig funktionieren würden. Er beeinflusst also nicht die thermischen oder elektrischen Wirkungen der Welle, sondern nur den in ihr enthaltenen Informationsgehalt. Er harmonisiert diesen, um ihn kompatibler für unseren Körper zu machen. Dadurch erkennt der Körper die intrudierte Welle als ungefährlich und senkt sein Stressniveau.

SYMBOLOGIE ALS INFORMATIONSMOTOR - DIE INFORMATIONSEBENE (1)

Urstämme und Urvölker wissen seit jeher um den Wert von Symbolen.

Bereits in der Antike wurden Symbole nachweislich zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Ein markantes Beispiel hierfür sind die 5.300 Jahre alten geometrischen Tätowierungen von Ötzi, der Mumie vom Similaungletscher.

Ein lebender Organismus funktioniert dank einer holografischen Informationsbasis, die sich aus elektromagnetischen Wellen und Skalarwellen zusammensetzt (und durch eine einzige, reine Größenkomponente definiert wird). Die holografische Basis zeichnet sich dadurch aus, dass Informationen, die an einer Stelle auftreten, auch in allen anderen Teilen des Organismus vorhanden sind. Jedes Molekül kann als Empfangs- oder Sendeantenne fungieren, und beide Funktionen können durch eine geometrische Form beeinflusst werden. Im Grunde genommen funktionieren ein Symbol, eine geometrische Form, eine Linie wie eine Antenne mit Plus- und Minuspol. Die in Resonanz wirkenden Zeichen und Symbole sind in der Lage, auf den Energiekörper einzuwirken. Das Prinzip der Informationsmedizin ist identisch mit jenem der Homöopathie, die ebenfalls nur auf Basis der Information der Wirkstoffe behandelt.

Der wichtige Beitrag zur Entwicklung dieser neuen Wissenschaft stammt vom österreichischen Elektroingenieur Erich Körbler (1935-1994) mit seiner Theorie über die „Neue Homöopathie“. In seiner langen Karriere hat er zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten, darunter: das goldene Verdienstkreuz der Accademia Universale in Rom „Guglielmo Marconi“; die Goldmedaille der EUREKA, dem Zentrum für innovative Forschungen, das Verdienstkreuz durch den Belgischen König).

Die Symbolik, aus der sich der Sticker zusammensetzt, inspiriert sich an diesen Theorien.

Zur Vertiefung der Thematik werden folgenden Lektüren empfohlen:
o Curarsi con le informazioni. Il metodo Körbler. Maria Sági - István Sági – Nuova Ipds Editore 2014
o Raum & Zeit. Die neue Dimension der Wissenschaft – special 3 – Das Lebenwerk Erich Körbler- Ehlers Verlag Gmbh – Wolfrathshausen 20
o Heilen mit kosmischen Symbolen – ein Praxisbuch – Dr. Siethard Stelzl – Schiner Verlag – 2005
o Heilen mit kosmischen Symbolen – das Arbeitsbuch Dr. Siethard Stelzl – Schiner Verlag - 2010
o Strich Coding- Roswitha Stark – Maukau Verlag Gmbh 2016

SYMBOLOGIE UND ENERGETISCHE ENTWICKLUNG - DIE INFORMATIONSEBENE (2)

Feinstoffliche Energie ist überall und kann durch geometrische und lineare Formen „gesammelt“ oder „gesteuert“ werden. Diese Zeichencodes lassen sich mit den Meridianen der chinesischen Medizin vergleichen. Sie sind eine Art integrierte Schaltkreise eines Computers, die bidirektional mit der feinstofflichen harmonisierenden Energie in Schwingungskommunikation treten und einen Informationsaustausch zwischen außen und dem Energiekörper initiieren.

Der feinstoffliche Energiefluss in seiner kontinuierlichen Bewegung der Entstehung und Zerstörung wird durch das Emblem eines im Uhrzeigersinn gerichteten Wirbels dargestellt. Diese Darstellung ist oft in der natürlichen Welt vorhanden und erinnert uns an die Bewegung des Universums selbst. Die Zentrifugalbewegung symbolisiert eine harmonische Ausdehnung und Entwicklung der positiven Energie, die von innen nach außen strahlt und die Auswirkungen schädlicher Informationen unbewusst ausgleicht.

Der Wirbel und die Farbwahl haben - wie die alten Mandalas - schlussendlich die Funktion, das Stressniveau des Körpers zu harmonisieren und zu reduzieren.

Der figurale Wirbel wird heute auch auf Quantenebene und auf der Ebene der Materie-Zusammensetzung wiederentdeckt. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang das Werk „viva vortex“ der Physikerin und Naturheilpraktikerin Gabi Müller (Viva Vortex - Gabi Müller - BoD Books Verlag - Norderstedt - 2017).

DIE KRAFT DER FORM UND FEINSTOFFLICHE ENERGIE - DIE MATERIELLE EBENE

Formen (geometrische, lineare, zweidimensionale, dreidimensionale usw.) haben die Kraft, Energie im Raum zu manipulieren und zu lenken. Ein scheinbar leerer Raum ist energiedicht. Nach jahrelangen Debatten neigen wir heute zur Behauptung, dass es einen den leeren Raum erfüllenden Äther gibt, d.h. ein Energiefeld, das einige als Nullpunktsenergie bezeichnen (ZPE - zero point energy). Der Begriff „Shape Power“ wurde von Dan A. Davidson geprägt, nach welchem Formen und sich überschneidende Linien ätherische Energieströme erzeugen. Ein Beispiel für alle sind die großen ägyptischen Pyramiden, wo zahlreiche Energieanomalien gemessen wurden.

Ätherische Energie ist überall vorhanden und kann durch geometrische Formen und Muster sowie durch Geist und Gedanken auf einfache Weise gesammelt, gelenkt und gebündelt werden.

Alle Sticker wurden nach einem Spezialverfahren energetisch „behandelt“, um feinstoffliche Energie darauf zu konzentrieren.

Auch hierzu sind einige interessante Veröffentlichungen zu empfehlen:
o Shape power, il potere della forma - Dan A. Davidson – OmPhi Labs Roma – 2013